FUTURE HORIZON

soireé fractal future

Performatives Diskurs-Labor zum Prozess der Zukunft

Samstag, 1.März 2014, 20:30

Tanzquartier Wien, Halle G
Museumsquartier
Museumsplatz 1, 1070 Wien

Gastgeber und künstlerische Leitung: Thomas J. Jelinek

mit den Gästen / ExpertInnen:

Daniel Aschwanden / Clélia Colonna / Irene Coticchio / Caroline Decker / Schmid&Wagner – Lars Schmid Wagner
Tone Fink / Katharina Fink / Hölb&Höb – Barbara Hölbling / Mario Höber
Barbara Husar / Krööt Juurak / Rotraud Kern
Aiko Kazuko Kurosaki / Peter Koger / Jan Lauth / Stefan Lutschinger / Raúl Maia / Raphaël Michon
Corinna Milborn / Tina Muliar / Theresa Schütz / MELA Marie Spaemann /
Lorenz Stör / Rosi Rehformen/
Michael P. Schultes / Su Tiqqun / Thomas Wagensommerer / Jürgen Weishäupl / Brigitte Wilfing / Katherina Zakravsky / Julia Zdarsky

StudentInnen der Univ. f. Angewandt Kunst / Akademie d. bild Künste Wien /TU-Wien/FH-St.Pölten
und der Middlesex University London (UK)
Schüler aus dem Projekt „KKuK Kultur-Pause“ – Giorgio Palma
Und weiteren Gästen








Eine Koproduktion mit dem Tanzquartier Wien

In einer installativen Landschaft aus Momentaufnahmen und Dokumenten persönlicher Weltanschauung, wissenschaftlicher Expertisen
und künstlerischen Versuchsprojekten und im Anschluss an eine Arbeitsphase am Tanzquartier Wien, öffnet NOMAD mit Thomas Jelinek einen offenen Diskursraum zur Entwicklung einer kollektiven Zukunftsvorstellung der Gegenwart.

FUTURE HORIZON: soirée fractal future ist ein Abriss über die Möglichkeiten des kollektiven Körpers und die Rolle des zukünftigen Individuums.
Das performative Diskurs-Labor ist Teil/Versatzstück eines seit 2012 stattfindenden transdisziplinären Prozesses zwischen Kunst und Theorie, politischem Aktivismus und Performance, Diskurs und künstlerischer Umsetzung. Darin treffen Menschen und Arbeiten aus dieser Zeitspanne aufeinander, um ausgehend von den aktuellen Welt-Krisenszenarien, politischen Destabilisierungsprozessen und ökologischen Katastrophen, den stattfindenden globalen Umwälzungsprozess als Entwicklung zur Zukunft zu lesen.