flat1

Ausstellungen im U-Bahnbogen 6–7, 1060 Wien, Gumpendorferstraße

RE/WRITING REALITY

Ausstellungseröffnung

Dienstag, 14. Nov. 2017, 19:00 Uhr

Dorothee Daphi
Lorenz Estermann
Hinrich Gross
Bernhard Hosa
David Huss
Helene von Oldenburg
Karin Maria Pfeifer
Claudia Reiche
Susanne Sander
Aron Sekelj
Malte Stienen
Sula Zimmerberger

Der Shift von analogen zu digitalen Medien im 21. Jahrhundert hat zu einer neuen Wahrnehmung unserer Lebenswirklichkeit geführt. In unserer heutigen digital durchdrungenen Ära wird die Realität durch eine ständige Revision und Überlagerung der Bilder und Narrativen, die unsere Sicht auf die Welt konstituieren, reproduziert und überschrieben. Die Ausstellung thematisiert Verflüchtigungen, Verzerrungen und Überschreibungen der Wirklichkeit und ihrer Bilder in der aktuellen Kunst und untersucht, wie künstlerische Neuschreibungen der Gegenwart heute Perspektiven für die Zukunft eröffnen.

Curator / Kuratorin: Dr. Belinda Grace Gardner, Hamburg

Lorenz Estermann: Box_VII, 2016, gouache on paper/Gouache auf Papier, 42×59,4 cm , will be available in a limited edition on the occasion of the exhibition / wird als limitierte Edition anlässlich der Ausstellung aufgelegt (10+2+1).

Open:
Wed 18–21h _ Thu 16–19h _
Fri 16–19h _ Sat, Sun 15–18h

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FERMATA

Ausstellungseröffnung

Freitag, 20. Okt. 2017, 19:00 Uhr

flat1
U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)

mit

Albrecht Hausotter
Moni K. Huber
Viola Kiefner
Clara Lena Langenbach
André Lützen
Matthew Partridge
Silvia von Pock
Carsten Rabe
Laura Sigrüner
Letizia Werth

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Westwerk aus Hamburg präsentieren acht KünstlerInnen aus Hamburg und 2 Künstlerinnen aus Wien Arbeiten zum Thema “Zeit” von flat1:

Das Projekt »fermata« stellt mehrere Positionen zusammen, die sich in einer übergeordneten Weise jeweils mit verschiedenen Aspekten des Themas Zeit beschäftigen. Es geht um das Gedankenexperiment, was passiert, wenn der Fluss der Zeit einmal angehalten wird oder die Protagonisten in einer Art Warteschleife des Seins festhängen: Sie thematisieren die Zeit und ihre Relativität und ihre Dysfunktionalität. Damit greifen sie aber auch eines der zentralen Themen der modernen Gesellschaft und ihrer Vertreter auf, die nach medizinischen Kriterien und über die zu Verfügung stehenden Lebensspanne gerechnet noch nie so viel Zeit hatten wie jetzt und doch darüber klagen, stets zu wenig davon zu haben. Der Widerspruch wird noch augenfälliger, wenn man zusätzlich etwa die Benefits der modernen Technologien in Betracht zieht, die in einer abstrahierenden Interpretation nicht Anderes bringen sollen als Zeitgewinn. Das reicht von den aktuellsten Apps aus dem App Store, mit dem impliziten Versprechen, das Handling der Gegenwart bis in die letzte Verästelung zu vereinfachen, zu beschleunigen, um damit Zeit und Raum für Anderes freischaufeln zu können. Das geht über das Internet, mit seiner annähernden Gleichzeitigkeit von Raum, Zeit und Lokalität bis hin zu modernen Mobilitätsdevices, siehe etwa Hyperloop-Phantasien des Emobility-Entwicklers Elon Musk oder die Radikalität der Idee des »Autonomen Fahrens«, welche die Entfernungen zwischen Orten und Positionen auf ein zeit- und moralunkritisches Maß schrumpfen lassen, von dem frühere Generationen nicht einmal zu träumen gewagt hätten.

Und doch scheinen die Anforderungen an die Menschen über das technologische Kommitment in Bezug auf Zeit- und Komfortgewinn zu wachsen, mit der gegenteiligen Folge, dass sich bei vielen Menschen ein permanentes Gefühl der Überforderung und Unwohlseins einstellt. Die künstlerische Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist nun jene nach den Folgen, was passiert, wenn sich die Gesellschaft oder einzelne Teile aus ihr, einfach aus dem Zeitfluss herausnehmen, bei Seite treten und sich selbst einem Reframing unterziehen, einem Freezing der emotionalen Befindlichkeit.

Die unterschiedlichen Positionen der KünstlerInnen halten den Fluss der Zeit eine Weile lang an und ermöglichen einen verqueren, kontemplativen und teils verstörenden Blick auf das, was sonst in weniger wahrnehmbaren Tempo an der Gesellschaft vorbeirauscht, sie reduzieren die Komplexität der zeitlichen Interdependenz der Jetztzeit auf ein fassbares Maß einer Slowmotionapplikation aktueller Handyvideos. Das schafft neue Zugangspunkte, neue Erklärungsmuster und neue Ansätze in dem Bestreben, sich selbst, seine Umgebung und übergeordnete Zusammenhänge zu verstehen. Der Zugang ist politisch relevant in dem Sinn, als gerade die rasenden Umgestaltungen zwischen Terrorgefahr, Wertediskussionen und Flüchtlingsströmen als ein zeitkritisches Phänomen die Gesellschaft zu überfordern scheint. Das Anhalten einer scheinbar nicht zu stoppenden Entwicklung ist, wie das Anhalten der Zeit, ein schier aussichtsloses Unterfangen, in einem quälenden Widerspruch wie auch Entsprechung zu dem Empfinden jener Flüchtlinge, die aus ihrer Zeit herausgerissen in der Warteschleife zwischen den Welten gefangen sind, und sich in Zeit und Raum neu verorten müssen. Aber es ist ein Unterfangen, das genau durch diese künstlerische Zugänge stellvertretend geleistet werden kann und muss.

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DISPARAT_INTERNATIONAL ———————————- ein Performance Abend

Freitag, 29. Sept. 2017, 19:00 Uhr

Mit: Imme Bode, Alice de Visscher, Kongreta, Monica Klingler, Andrea Saemann, Johanna Tatzgern, Betty Wimmer, Sula Zimmerberger

DISPARAT_INTERNATIONAL ein Performance Abend. Austausch und Zusammenarbeit sind das Ziel. Die Arbeitsweisen und Hintergründe sind disparat – sie liegen in Theater, Tanz und in der Bildenden Kunst.

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(c) Sula Zimmerberger

Ausstellungseröffnung

Montag, 21.November 2016, 19 Uhr

flat1
U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)

ABIDANCE

Ewa Kaja, Cornelia Mittendorfer, Karin Maria Pfeifer, Christiane Spatt, Sula Zimmerberger

Karin Maria Pfeifer, _yolbe.2016

Christiane Spatt, “nothing to lose”, 2015
Mit abidance stellt flat1 mehrere Positionen zusammen, die das Gedankenexperiment wagen, was passiert, wenn der Fluss der Zeit einmal angehalten wird und deren ProtagonistInnen in einer Warteschleife des Seins festhängen. Damit wird ein zentrales Thema der modernen Gesellschaft aufgegriffen, deren VertreterInnen – über die zur Verfügung stehenden Lebensspanne gerechnet – noch nie so viel Zeit hatten wie jetzt und doch darüber klagen, stets zu wenig davon zu haben. Der Widerspruch wird zum Beispiel augenfällig, wenn man die Vorzüge der modernen Technologien von Apps oder autonom fahrenden Google-Autos in Betracht zieht. Abstrakt betrachtet sollen sie hauptsächlich Zeitgewinn bringen. Gleichzeitig wächst die Zeit, die der Mensch für technologisches Engagement aufwendet, so stark, dass sich bei vielen ein permanentes Gefühl der Überforderung und des Unwohlseins einstellt.

Der Zugang ist in dem Sinn politisch relevant, als auch die Veränderungen durch Terrorgefahr, Wertediskussionen und Flüchtlingsströmen als aktuelle Phänomene die Gesellschaft zu überfordern scheinen. Das Anhalten einer nicht zu stoppenden Entwicklung ist wie das Anhalten der Zeit ein schier aussichtsloses Unterfangen. Dem entspricht auch das Empfinden jener Flüchtlinge, die aus ihrer Zeit herausgerissen in der Warteschleife zwischen den Welten gefangen sind und sich in Zeit und Raum neu verorten müssen.

Laufzeit 22.–30.11.2016

Öffnungszeiten tgl. 16–19

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Karin Mack, #1, 2015, Pigmentdruck, 33×48 cm

————- Destination:Hoffnung ————- Karin Mack, Cornelia Mitterndorfer

Künstlerhaus @ flat 1

Ausstellungseröffnung

Dienstag, den 18. Okt. 2016, 19h

flat1
U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)

Begrüßung: Peter Zawrel
Zur Ausstellung: Karin Mack, Cornelia Mittendorfer
Konzert: BASALT || Noor Eli Khoury | Amjad Khaboura | Almonther Alshoufi

Die beiden Künstlerinnen Karin Mack und Cornelia Mittendorfer haben sich mit dem Thema Flucht im weitesten Sinn beschäftigt, jede aus einer anderen Perspektive. Die Spannungen die dieses Thema in Europa hervorruft, ist täglich in den Nachrichten zu hören. Das Schicksal des individuellen Menschen bleibt dabei auf der Strecke. Doch gerade die Individuen sind es, die von den beiden Künstlerinnen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gerückt werden.

Ausstellungsdauer:
19. Oktober bis 13. November 2016
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 14–19 Uhr, Do 14–21 Uhr, Sa 11–15 Uhr
Im Rahmen von
Eyes On – Monat der Fotografie Wien

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Foto © Charlotte Bastian

Ausstellungseröffnung

DOnnerstag, den 15. Sept. 2016, 19h

flat1
U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)

DING DONG!

Charlotte Bastian, Julia Krewani, Simone Häckel, Annette Sonnewend, Bettina Weiß, Juliane Zelwies

Im Rahmen eines künstlerischen Austauschprojektes zwischen den von Künstlerinnen betriebenen Projekträumen Scotty Enterprises Berlin und flat1 Wien präsentieren sechs Künstlerinnen aus Berlin in Wien Arbeiten zu deren Jahresthema Subversion.

Die Künstlerinnen gehen auf inhaltlich, formal und medial sehr unterschiedliche Weise an das Thema heran und die Ausstellung kombiniert ihre Arbeiten in Video, Fotografie, Malerei und Installation.
Ding Dong – eigentlich ein Alltagsgeräusch, das einem überall begegnen kann – hier als eine Art ironischer Weckruf eingesetzt.

Charlotte Bastians Arbeiten haben das Thema der Veränderung von Landschaft. Bildinhalte sind z.B. das Schwinden/Schmelzen/Brechen des ewigen Eises, die Ausdehnung der Wüsten oder die unmittelbare Abtragung der Landschaft durch den Bergbau: Die verschiedenen Formen des Umbruchs, direkt oder indirekt durch den Menschen verursacht. Bastian studiert Schichtungen und Brüche von Eisschollen, Erd- und Steinmassen mit verschiedenen Medien und Wahrnehmungsmodi und zeigt in der Ausstellung DING DONG das Animationsvideo „Splitter“ und einen Diakasten mit drei Stereodias. Die Arbeiten behandeln den Wandel der natürlichen Umwelt und implizieren dabei auf subtile Weise die direkte oder indirekten Handlungen auch der Betrachter, die an der Wurzel der Ursachen liegen. Die Formsprache der Künstlerin ist dabei eher spielerisch als anklagend. Durch die Vermeidung von verallgemeinernd plakativen Behauptungen, die dem Thema Landschaftswandel oft anhaften, gelingt eine sensible Darstellung der komplizierten Schönheit der Natur und eine Andeutung der individuellen Verantwortung des Betrachters.
http://www.charlotte-bastian.de

Zentraler Aspekt von Simone Häckels Arbeit sind menschliche Unzulänglichkeiten und Unvollkommenheit. In ihren Foto- und Videoarbeiten setzt sie sich mit Sehnsüchten von Menschen und Menschsein, jenseits ihrer äußeren Physis auseinander und stellt mit dokumentarischen Mitteln Topographien von Wunsch- und Wirklichkeitserleben dar. In ihrer Arbeit „Zeitgeister“ sieht man Kinder und Jugendliche als Superhelden und Gespenster vor dem Ernst-Thälmann-Denkmal in Berlin posieren. Versammeln sich die Kinder zu einem konspirativen Treffen, planen sie den Umsturz oder ist dies lediglich ein Treffpunkt und Ort der Langeweile?
http://www.simonehaeckel.com

Julia Krewanis Kaugummis sind persönliche Produkte, die wie ein Daumenabdruck funktionieren. Auf Stühlen, unter Tischen, an Laternen kleben sie wie der Gruß eines Unbekannten. Neben ihrer skulpturalen Erscheinung ist das Ankleben von Kaugummis auch Ausdruck von Respektlosigkeit, Langeweile, Verachtung. Es sind die heimlichen Gesten des Protests gegen das Perfekte, das Reglementierte, gegen Andere. Sie interessieren Krewani, da sie einerseits fertige von jedermann gestaltete Objekte sind, neben dem ästhetischen Aspekt aber auch Ekel erregen, da sie den Gestus des Ausspuckens implizieren.

Annette Sonnewend zeigt die Videoarbeit: Thou shalt love, die das Kapitel Catastrophe aus Fragmente einer Sprache der Liebe von Roland Barthes als Grundlage hat. Die Künstlerin bearbeitet darin Fragen wie: Sind wir zur permanenten Wiederholung von Stereotypen und Katastrophen verdammt? Die Sprache der Liebe stottert. Sie existiert letztlich nur in eine Reihung von Bruchstücken. (R.B.) Die Arbeiten von Annette Sonnewend beschäftigen sich mit Begriffen wie Realität oder Fiktion als entropische Knitter, Falten zwischen Wahrnehmung und Konstruktion. Die Künstlerin spielt mit Found-Footage Material aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Kunst, Literatur, Musik, Film,… und verwendet dafür Techniken, die man auch aus der Musik kennt wie Mixen, Serialität, Re-Repräsentation. http://www.annettesonnewend.com

Ein abgerissener, irgendwie kaputter, unfertig anmutend, auch veraltet ,verrottet erscheinender Eindruck geht von den in Öl und Lack gemalten Bildern von Bettina Weiß aus.
Hier wird das schöne Muster wieder zerstört, das Liebliche zerrupft, die Ordnung angefressen.
Bettina Weiß kombiniert hierfür verschiedene, sich teils abstoßende Materialien und fügt sie im weiteren Prozess durch angedeutete Musterordnungen wieder zusammen. Es sind kleine Bilder, 20×20 cm auf dickem Leinen gemalt, kleine Statements, Mini-Pointen, die spielerisch das Grundthema Subversion mit dem Medium Malerei kombinieren und selbstreflexiv und formal beleuchten. http://www.bettinaweiss.net

Auf perfide Weise untersucht Juliane Zelwies in ihren Video-Arbeiten und Performances das zwischenmenschliche Miteinander. In Zusammenarbeit mit ihren Protagonisten adaptiert sie hierfür ethnografische, sozialwissenschaftliche, psychologische und pädagogische Methoden. Während es ihr offenkundig darum geht, Strukturen zu verstehen und Handlungsspielräume neu auszuloten, werden durch einen oft ironischen Subtext auch die Hierarchie der jeweiligen Gruppe oder Strategien und Manöver Einzelner mit erzählt. In der gezeigten Arbeit geht es um eine Betrachtung der Codes und Werte, die die Kunstwelt aktuell für sich beansprucht – ein Thema, das Juliane Zelwies seit 2015 künstlerisch reflektiert. http://www.juliane.de

Dauer der Ausstellung bis 25. Sept. 2016.
geöffnet: Sa, 17.9. + So, 18.9., 15 – 18h

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Ausstellungseröffnung

Freitag den 17. Juni 2016, 19h

flat1
U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)

POWERFOOL

Curated by Georg Georgakopoulos & flat1

Eleanna Balesi _ Giannis Cheimonakis _ Dimitris Georgakopoulos _ Nikos Giavropoulos _ Dimitris Halatsis _ Babis Karalis _ Vaggelis Savvas _ Giannis Sinioroglou _ Kerstin Bennier _ Christian Murzek

Within a constantly changing world in which each new day holds a surprise, the contemporary man experiences a reality that overwhelms him. Power and strength, the subordinate and the dominant; meanings have been stretched and distorted, challenging the contemporary man to state his current positioning strategy. Faced with his decision he stands before unexpected dilemmas and is forced to re create a new persona for himself, one that that will rise up to the occasion and meet up to the new standards. Extreme adjusting conditions require the individual to self infuse and acquire power from situations, power that he does not have. The quest for strength and for survival is the source and the cause of a powerful addictive behavior. This pursuit suggests the underlying concept in the exhibition POWERFOOL.
When Dr. Frankenstein questions the beginning of creation and the origin of life by devising a horrible human ghost, he in fact portrays the modern man in his quest to revive matter for power; in so he creates his own, personal ghost that destroys both creator and host.

In Cooperation with Gallery CheapArt/Athen

Dauer der Ausstellung bis 22. Juni 2016.
geöffnet: Sa und So 15–18 Uhr und Di 17–20 Uhr

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Ausstellungseröffnung

Freitag den 20. Mai 2016, 19h

flat1
U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)

Der Mensch an der Grenze – A Man on the Border

Curated by Jadranka Plut & Vasja Nagy

Gino Alberti _ Kati Bruder _ Tomaž Furlan _ Ana Čigon _ Nika Oblak & Primož Novak _ Karin Maria Pfeifer _ Beli Sladoled _ Sula Zimmerberger

The inquiring about the concept of border seems to be a never-ending quest for identity and understanding of relations with the other. It should suffice to look at the art of the previous centuries where human being is placed on this side and interpreted as visible, definite, and mortal and still unsteady even in the most schematic perception. In renaissance he is someone who peeps behind the mystical curtain while trying to grasp essence of God, in romanticism on the other hand gazes in to distance, across the hazy horizon above the globe, and behind which expects unimaginably great power of Nature to reside. Modern age change perspective on time and everything seems to be absent and present at the same time. The future, the past and the present seem to influence each other by laws of physics, not mythical/mystical principles. The identities of persons are not simply given, but everyone chooses or creates them in every moment of their life. The position on the chess-board can be changed by sliding the cursor on slider of size relations. It is possible to choose between being a pawn or rule over the kingdom in all sides like queen. Similarly it is possible to play roles which are projected from histories of past, future and present. A modern human understands the difference between a metropolis based on newest technologies with robots and 3-dimensional simulations and a prehistoric village, where one can rely only onto own hands and spiritual connection with other beings. The limit of the known is constantly present and it is one’s own decision on which side of the edge to put the foot. A border is always of the one who marks it on the map of life and it is not about what lays behind.

Selected artists from Slovenia and Austria are active in different fields of art and create in a various techniques. Specific to all is crossing borders or in some cases walking on the edge, which doesn’t occur in a formal way, this is today hardly possible, but in the sense of content. The artists constantly examine the known and walk a step further. They widen their own personal story through which, the culture that is common in a civilization is widen as well. And especially it is the examined the question how much can a human be human, before is dehumanised. Be it in body or spirit.
The exhibition Der Mensch an der Grenze (A Man on the Border) is conceived as an open, observant and pondering platform about borders that we are setting nowadays in a symbolic as well as physical sense and in this way reflects wider contemporary artistic and social phenomena. The artworks are addressing the issues of the quotidian; of artistic research and the system we are integrated in, modes and conditions of production as well as a wider social reality that the artists render by the means of various media and contents.


A Cooperation with Gallery Alkatraz /Ljubljana

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Ausstellungseröffnung

Freitag den 22. April 2016, 19h

flat1
U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)

Ei oder Henne

beteiligte KünstlerInnen:
Michael Bottig
Ottilie Großmayer
Tomas Hoke
Regina Hadraba
Darina Kmetova
Cornelia König
Petra Kodym
Edith Richter
Rosa Roedelius
Leonard Sheil
Loretta Stats
Kurt Spitaler
Martin Veigl

geöffnet: Sa und So 15–18 Uhr und Di 17–20 Uhr

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunstverein Baden

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Vernissage:

Freitag, 2. OKtober 2015, 19:00 Uhr

U-Bahn/Stadtbahnbogen 6–7
1060 Wien
(U-Station Gumpendorferstraße)
´
Künstlerinnen
Dorothea Heinrich
Robert Gfader
Marko Zink
Sonja Bendl
4-Grazien
Ildiko Séra

Performance: Zsuzanna Balla

Kuratorinnen:
Sula Zimmerberger
Karin Maria Pfeifer



Dorothea Heinrich

Ildiko Séra

Dauer der Ausstellung: 2.10. – 6.10. 2015
Öffnungszeiten:
Samstag 15–18 uhr
Sonntag 15–18 uhr
Dienstag 17–19 uhr und nach telef. Vereinbarung

4-Grazien

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#SWAG

mit Arbeiten von
Herbert Hofer _ Gregor Hutz _ Ulrike Königshofer _ Florian Nitsch _ Vika Prokopaviciute _ Jörg Piringer _ Micha Wille


Eröffnung:
Freitag, 29. Mai 2015, 19 – 23h

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“Die Kunst ist ein Ausweg bei sexuellen Problemen”

Zitat Sigmund Freud. englisch:
“Art can help overcome sexual problems”

Ausstellungseröffnung
Freitag, 17. April 2015, 19 – 23h

mit Arbeiten von
Hannes Glaser, Markus Hofer, Karin Maria Pfeifer, Aletheya Schreder, Sula Zimmerberger

Ausstellung im Rahmen von Destination Wien 2015 EXTENDED

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A political breakpoint

Ausstellungseröffnung
Freitag, 20. März 2015, 19 – 23h

mit Arbeiten von
Veronika Burger_Renate Egger_Judith Grosser_Anne Glassner_Martin Gasser_Stefan Pomjabik_Gabi Mitterer_Siegmund Skalar_Stefan Wanka
curated by Karin M. Pfeifer & Sula Zimmerberger

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Walk a Mile in my Shoes

Ausstellungseröffnung
Dienstag, 18. November 2014, 19 – 23h

Gumpendorfer-U-Bahnbogen, 6 – 7
1060 Wien

Mit Arbeiten von Rosemary Hogarth _ Lina Vargas de la Hoz _ Ulrich Nausner _ Rahel Bruns _ Sophie Dvořák _ Maia Gusberti _ Michaela Kirchknopf _ Silke Maier-Gamauf _ Erika Petric & L. Ukic _ Ellen Semen _ Hannah Winkelbauer

Künstlergespräch im Rahmen der Ausstellung:
Sonntag, 23. Nov. 2014, 17.00 Uhr


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LIEBE ENDET, wie Märchen beginnen

Ausstellungseröffnung
Freitag, 12. September 2014, 19 – 23h

Gumpendorfer-U-Bahnbogen, 6 – 7
1060 Wien

mit Arbeiten von
Iris Christine Aue _ Johanna Binder _ Hinrich Gross _ Claudia-Maria Luenig _ Andrea Lüth _ Leyla Rodriguez _ Christine Schörkhuber/Laura Nöbauer _
Sylvia Schultes _ Christian Weidner _ Nicole Weniger


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flat 1 auf Facebook

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ALLE MEINE VOEGEL sind schon da

Ausstellungseröffnung
Freitag, 13. Juni 2014, 19 – 23h

Gumpendorfer-U-Bahnbogen, 6 – 7
1060 Wien

Arbeiten von
Christine Baumann / Christiane Spatt / Johanna Tatzgern _ Alexander Hengl _ Wiebke Kapitzky _ Sophia Mairer _ Stefanie Agnes De Vos _ Roswitha Weingrill _ Elisabeth Wedenig _ Judith Baum


Konzert: theclosing

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ZU RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN FRAGEN SIE IHRE ÄRZTIN ODER IHREN APOTHEKER

Ausstellungseröffnung
Freitag, 16. Mai 2014, 19 – 24h

Gumpendorfer-U-Bahnbogen, 6 – 7
1060 Wien

Arbeiten von
Anemona Crisan _ Karin Frank _ Adrienn Kiss _ Hannah Luegmeyer _ Karin Maria Pfeifer _ Petra Polli _ Eva-Maria Raab _ Christopher Wittine _ Sula Zimmerberger

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COSMIC ANATOMY

Ausstellungseröffnung
Freitag, 4. April 2014, 19 – 24h

Gumpendorfer-U-Bahnbogen, 6 – 7
1060 Wien

Arbeiten von
Daniela Auer _ Margarethe Drexel _ Karin Ferrari _ Michael Kargl _ Markus Keim & Beate Hecher _ Olivia F. Jaques _ Gerald Roßbacher _ Sorniza Spasova _ Andreas Werner

20h Performance von Markus Keim & Beate Hecher

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Mind the Gap

Ausstellungseröffnung
Dienstag, 19. November 2013, 19 – 24h

Arbeiten von
Petra Buchegger _ Anja Götz _ Annette Kuhl _ Maria Huhmarniemi _ Stefan Rohrer _ Christian Rupp _ Hildegard Skowasch _ Letizia Werth

20h Performance: Jörg Piringer
21h Live-Konzert: Pyrite
22h DJ TaMÁS

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Entry_Exit – Ausstellungen quer durch Europa :

“von einer, die auszog….”

Eine Ausstellung im Rahmen der Reihe Entry_Exit_ – deren Schwerpunkt auf Kooperation, Vernetzung und Austausch mit KünstlerInnen und Kunsträumen aus dem Ausland liegt.

Ausstellungseröffnung:
16. Oktober, 20 h

Künstlerhaus Hamburg e.V. und Abbildungszentrum e.V.
FRISE
Arnoldstrasse 26–30
D-22765 Hamburg

mit Arbeiten von
Karin M. Pfeifer, Ellen Semen und Sula Zimmerberger
und einer Präsentation des flat1-Konzepts



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Urbanize

Ausstellungseröffnung:
Do. 19. September 2013, 19:00 Uhr

Lokal-Int/Biel
Huglstraße 3
CH-25001 Biel-Bienne
Schweiz

mit Arbeiten von
Maria Hanl, Karin M. Pfeifer, Ildikó Séra und Sula Zimmerberger

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me olemme kriisi

Ausstellungseröffnung:
Mittwoch, 22. Mai 2013, 18 – 21h

Galerie Oksasenkatu 11
00100 Helsinki
Finland

mit Arbeiten von
Maria Hanl Andrea Heyer Ewa Kaja Karin M. Pfeifer Ellen Semen Sula Zimmerberger

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Ausstellungen im Raum Schikanedergasse 2, 1040 Wien

Slow down

Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 14. März 2013, 19h – 22h

Arbeiten von
Elisa Andeßner , Tilmann Eberwein, Anna Ingerfurth, Rosmarie Lukasser, Stefan Malicky, Karin M. Pfeifer, Christiane Spatt, Anna Bertsch & Gerald Zahn

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WE ARE IN A NET OF ROSES

Eröffnung:
Dienstag, 20. November 2012, 19h

flat1
Schikanedergasse 2
1040 Wien

Julie Génelin Ann Guillaume Stéphane Lecomte Cannelle Tanc Frédéric Vincent

Kurator: Frédéric Vincent

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Eröffnung:
Donnerstag, 27. September 2012, 19h – 22h

flat1
Schikanedergasse 2
1040 Wien

Der seit 2006 existierende Kunstraum Lokal-int bietet Raum für Experimente und experimentelle Arbeiten; schafft die Möglichkeit fern von den Zwängen der representativen Kunstinstitutionen und des Marktes unerprobte künstlerische Positionen zu entwickeln und zur Diskussion zu stellen.

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Besides Beauty

Gruppenausstellung finnischer Künstlerinnen und Künstler mit Arbeiten von Eija Hirvonen, Kari Yli-Annala, Minna Kangasmaa, Roope Ahola, Tuomo Kangasmaa

Eröffnung:
Donnerstag, 20. September 2012, 19h – 22h

flat1
Schikanedergasse 2
1040 Wien

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Und die Rechnung geht an Martin K

Eröffnung:
Dienstag, 22. März 2012, 19h – 22h

flat1
Schikanedergasse 2
1040 Wien

Gruppenausstellung mit Arbeiten von
Rouven Dürr, Robert Gfader, Maria Hanl, Ulrike Königshofer, Johannes Kubin, Marianne Lang, Catherine Ludwig, Karin M. Pfeifer, Kirstin Rogge, Astrid Steinbrecher, Sula Zimmerberger,

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In der Reihe Entry_Exit_ brachte flat 1 die Ausstellung in variierter Form im Rahmen eines KünstlerInnenaustauschs nach Paris.

Eröffnung:

Donnerstag, 1. November 2012, 18h

Immanence
21 Avenue du Maine / fond de cour
F-75015 Paris

Gruppenausstellung mit Arbeiten von Maria Hanl, Ewa Kaja, Ulrike Königshofer, Johannes Kubin, Marianne Lang, Karin M. Pfeifer, Sula Zimmerberger

Ausstellungsdauer: 1. – 10. November 2012

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“ephemeral”

Eröffnung:
Dienstag, 15. November 2011, 19h – 22h

flat1
Schikanedergasse 2
1040 Wien

Gruppenausstellung mit Arbeiten von
Conny Habbel, Maria Hanl, Nika Kupyrova, Melanie Nief, Karin M. Pfeifer, Arkadius Pluta, Eva Schlögl und Michael Strasser

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[kɔmunikaˈʦi̯oːn]

Eröffnung:
Dienstag, 28. Juni 2011, 19h – 22h
flat1
Schikanedergasse 2
1040 Wien

Gruppenausstellung mit Arbeiten von

Elisa Andessner, Carla Bobadilla, Stefan Fuchs, Vasilena Gankovska, Andrea Heyer, Elisabeth Schutting, Albin Schutting, Erika Petric, Sarah Pichlkostner, Stefan Wanka

“Mehr dazu”: http://www.eop.at/datenbank/projekte/flat1/komunikatsion/

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x-filed

Gruppenausstellung mit Arbeiten von
thomas bonfert, adam fitz, karin hatwagner, thomas kröswang, andrea maria krenn, david ölz, franz riedl, gerald zahn

von 13. 1. 2011 bis 19. 2. 2011
jeden donnerstag 18 – 21 uhr

Gerald Zahn, Good Boy

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