Romana Hagyo & Silke Maier-Gamauf: TEST.TEST.LIEGEN

Romana Hagyo und Silke Maier-Gamauf machen sich in unterschiedlichen Gegenden in Wien auf die Suche nach Plätzen im öffentlichen Raum, die zum Liegen geeignet sind. Das Liegen steht für den Aufenthalt im öffentlichen Raum abseits von konsumorientierter Nutzung und für die Notwendigkeit, im Freien zu übernachten. Die Möglichkeiten der Nutzung des öffentlichen Raumes sind abhängig von den Faktoren Geschlecht*, Herkunft, sozialer Status, Alter, Ability u.a. Das Projekt reagiert auf die Kommerzialisierung des Stadtraums, in deren Rahmen Stadtmöblierungen so gestaltet werden, dass das Lagern und Übernachten verhindert wird und stellt die Frage für wen öffentlicher Raum wie nutzbar ist. Anlässlich der Projektpräsentationen, die collagierte Fotografien zeigen, werden Rundgänge durch die betreffenden Gegenden organisiert.

• Welche öffentlichen Plätze weisen nach deiner/ihrer Beobachtung und Erfahrung sehr gute oder besonders schlechte Sitzmöbel auf?
• Welche Materialien werden bevorzugt?
• Gibt es bestimmte Zeiten der Nutzung – Wann von wem?
• Werden Liegeflächen im öffentlichen Raum zu gleichen Teilen von Frauen und Männern benutzt?
• Die Zugänglichkeit und die Möglichkeiten der Nutzung des öffentlichen Raumes sind abhängig von zahlreichen Faktoren, unter anderem von Geschlecht*, Herkunft, sozialem Status, Alter, Religion, Ability u.a. In welchen aktuellen Beispielen zeigt sich dies?

Daniel Aschwanden: SUPERSUIT
Poetische Interventionen in urbanen Räumen

Eine Kollaboration von Daniel Aschwanden, Manora Auersperg, Michael Wallraff

Supersuit ist purer Idealismus: selbst initiiert, selbst finanziert, und komplett autonom durchgeführt im öffentlichen Raum, ein „urban tool“, ein Instrument poetischer Stadtforschung. Schwer zu klassifizieren irgendwo zwischen performativer Architektur und Körper-Raumperformance. Er changiert zwischen Anzug und Architektur, bekleidet einen Performer, der in Anlehnung an Spezialanzüge tragende Comic-Helden öffentliche Räume in Wien, Addis Abeba und anderen Städten erforscht und darin interveniert. In Symbiose mit seinem Anzug dehnt er sich mit ihm spontan oder angekündigt an unterschiedlichsten Orten und Plätzen aus, faltet einen Raum auf. Supersuit kreiert eine urbane Bühne, wirkt aber vor allem als Marker öffentlichen Raumes. Er verweist auf den jeweiligen Ort, populär oder verlassen und lädt zu spielerischer Aneignung ein. Verlässt der Performer die Struktur, bleibt sein Abdruck auf der nun zur Architektur mutierten textilen Konstruktion zurück.

• Wie kann öffentlicher Raum kollektiv und spontan produziert werden?
• Was kann der Körper leisten in dieser Raumproduktion, wenn die Grenzen zwischen NutzerInnen und ProduzentInnen verschwinden?
• Wie / Können neue Räume die Entwicklung zeitgenössischer Kunstformate unterstützen?
• Wie kann Kunst in die Planung und Verbesserung der Stadt/der Städte eingebunden werden?
• Wie können transdisziplinäre Ansätze besser umgesetzt und anerkannt werden?

Angela Andorrer: Handscapes/Soulscape. Eine Reise in die Seelenlandschaft

Im Atelierhaus Andorrer in Klosterneuburg reist die Künstlerin auf den Handflächen anderer Menschen. Mithilfe von Bildern und einer biografisch-assoziativen Technik werden geborgene und ungeborgene Schätze der persönlichen Seelenlandschaft zutage befördert. Auf einem Spaziergang in den Donauauen mit Musik und anschließender Mahlzeit intensivieren sich die Erinnerungen, und die Grenzen der persönlichen Kartografie werden ausgelotet. Das Ambiente des Atelierhauses, die Bewegung in der Natur und die Musik setzen einen Prozess in Bewegung, der den Blick von außen und von innen ermöglicht: eine Schatzkarte des individuellen Lebensweges wird mit nach Hause genommen.

• Spricht das Format Handscape/Soulscape Dich an?
• Würde es Dich interessieren, es auszuprobieren?
• Was könnten Schwächen im Format sein?
• Welche Menschen könnten sich davon angesprochen fühlen?
• Wie und wo würdest Du es bewerben?

Denise Parizek: HYBRID

12–14 contemporary ist eine kommerzielle Galerie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat durch den Verkauf von Kunst gesellschaftspolitische und Kritik relevante Projekte im zeitgenössischen Kontext zu ermöglichen.
Wir engagieren international renommierte Kurator.innen (Cristina Bogdan, Tarin Hughes, Bogomir Doringer, Mario Grubisic, Vasja Nagy and Oscar Sanchez) und Künstler.innen (Amalie Atkins, Monique Blom, Adela Goldbard, Yumi Watanabe,Teresa Margolles, Ellen Moffat, Laura Rambelli, Exactitudes, Matthias Bade, Shinpei Takeda, Vlad Basarab, Marcus Zobl) um Themen auf verschiedenen Ebenen zu konzeptualisieren und gemeinsam Grenzen zu überschreiten. Unsere nachhaltigen Kooperationen mit Institutionen in Canada, Mexico, Rumänien, Slowenien, Italien und Spanien erlauben uns Präsentationen bekannter Kunstschaffender und die Vermittlung der von uns vertretenen Künstler_innen. Kunst wird neu interpretiert, kontextualisiert und in Bezug auf den Kunstraum diskutiert. Unser besonderes Interesse liegt auf offenen Aufbauten, um die Passanten in einen kreativen Akt einzubinden. Darüber hinaus bevorzugen wir in situ Projekte, die auf einer intellektuellen und diskursiven Ebene eingebettet sind. Diese Positionen der Erweiterung und die Infragestellung des Ausstellungsraums sowie die Notwendigkeit der Diskussion über die Verwendung von Material und Genre sind unsere Motivation.

• Warum braucht es neue Galerie-Modelle und Hybride?
• Weshalb spricht man bei Künstler.innen von gesellschaftlichen Seismographen, und was kann die Kunstszene tun, um den Status quo zu verbessern?
• Warum ist es wichtig, am Ball zu bleiben und immer wieder junge Menschen einzubinden?
• Wo liegt der Grund, warum Wiener.innen/Österreicher.innen sich so wenig mit Kunst auseinandersetzen und auch nicht kaufen?
• Weshalb macht jemand diesen Beruf, noch dazu, wo Einkommen total gegensätzlich zur Leistung steht?

Patrick Schabus: Mandelkern Project

Seit 2015 leitet Patrick Schabus das Mandelkern projekt, ein Ausstellungsraum im 20. Bezirk. Dieser Raum stellt ausschließlich Soloausstellungen aus.

• Was bedeutet Kuratieren im Jahr 2017?
• Wie verändert sich dieses Berufsfeld?
• Was bleibt gleich?
• Wie besetzt man Ausstellungen mit Positionen?
• Was ist eine gelungene, was eine gescheiterte Ausstellung?

Gabriele Schöne: Ausgeschnitten oder Anwesenheit des Abwesenden

Der Titel der Präsentation, und gleichzeitig Ausstellungstitel, beschreibt gleichermaßen inhaltliche wie formale Aspekte der ausgewählten Arbeiten:
So erscheinen die einzelnen Bildmotive (Früchte, Tiere, Menschen, …) isoliert einer gesehenen Wirklichkeit entnommen, die ihrerseits einem selbst erlebten Natureindruck entstammen können, oder dem Gemälde eines alten Meisters.
Gabriele Schöne produziert im Kontrast zwischen dem illusionistisch gemalten Gegenstand (zum Beispiel einer Orange) und dem flächig verbleibenden Hintergrund, bzw. in der Umkehrung dieser stilistischen Mittel – mittels konturierter Leerstellen in szenischen Bilderzählungen – Embleme für verborgene Lüste, falsche und wahren Idyllen, seien sie exotischer oder heimatlicher Provenienz.
Die Künstlerin schneidet aus, im inhaltlichen wie im technischen Sinn: ihr Neo-Pop wird gemalt, gezeichnet und collagiert – bevorzugter Weise mit Dirndlstoffen.

„und eh man sich´s versieht huscht ein Huhn zielgerichtet in den Hof der Galerie…..“
(aus „Ausgeschnitten“, Andrea Jünger, Galerie Jünger)

• Welche Gefühle haben Sie, wenn Sie auf dem Lande mit Volkstümlichem konfrontiert werden?
• Haben Sie Lust, beim Zusehen einer Volkstanzgruppe mitzutanzen?
• Ist es erlaubt, sich zuzugestehen, dass man in der Konfrontation mit Brauchtum oder beim Zuhören der Musik einer Blasmusikkapelle sich wohlfühlt?
• In welcher Form, darf eine Künstlerin/ Künstler sich mit dem Begriff ‚Heimat‘ beschäftigen, ohne dass er missverständlich verwendet und interpretiert wird?
• Glauben Sie, dass meine Kunst, meine Bilder in Ausstellungen im ländlichen Bereich großen Anklang finden?

Isabel Czerwenka: foreign affairs-arts alliances

Fremdsein und bekannt werden – in diesem Spannungsfeld entstand seit 2006 foreign affairs-arts alliances. Ein prozessuales Kunst-Projekt, bei dem sich zwei oder mehrere bildende KünstlerInnen aus verschiedenen Ländern begegnen, um miteinander Kunst zu schaffen. Dabei wird aus den zwei Poolen der jeweiligen Kultur-, Methoden- und Materialien-Schätze geschöpft und Neues geschaffen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden ergründet.
Fremdheitscharakter besteht anfangs, die KünstlerInnen kennen einander vor dem Projekt nicht persönlich. Wie nahe und wie weit kann Kunstschaffen und Kunst uns bringen?
Es ist ein möglicher Weg der Annäherung unterschiedlicher Kulturen.
Idealerweise findet eine Veranstaltung / Ausstellung des Projektresultates in den jeweiligen an dem konkreten Projekt beteiligten Ländern statt. Dabei sind die KünstlerInnen involviert, sowie Repräsentanten (Botschaft, Community) beider Partner-Länder.

• Wie kann eine solide internationale foreign affairs-arts alliances-Community gegründet werden?
• Wie kann diese betrieben wird?
• Wie können Projekte dieser Art regelmäßig finanziert werden?
• In welchen Ausstellungsräumen in Wien ist eine regelmäßige Ausstellung (ca. alle 1–2 Jahre) möglich?
• Wie können die Kunstwerke, die im Rahmen dieser Projekte entstanden sind, am besten verwaltet werden?

Christiane Spatt: Verbergen, verdecken, verstecken – Über die Selbstportraitserie “Hidden”

Angeregt durch alte Fotos des 19. Jh., auf denen Mütter, versteckt und verhüllt unter Decken und Tüchern, ihre Kinder für den Fotografen still hielten, entstanden 2012 die ersten Fotos aus der Serie „Hidden…“
Versteckt unter Stoffen fotografierte ich mich im Atelier und an verschiedenen Orten, halte meinen Hund, einen Blumenstrauß.
Während meiner Residency-Aufenthalte in der Villa Waldberta in der Nähe von München und in Paliano bei Rom (2014/15) führte ich die Serie fort; z.B. vor einer Statue oder neben einer Amphore.
In weiterer Folge entstanden Selbstportraits, die mit klassischen Fotoposen und deren Verfremdung spielen. Das Motiv des verhüllten Menschen/ der verhüllten Frau bietet Raum für unterschiedliche Assoziationen im Spannungsfeld zwischen Anwesenheit und Abwesenheit.

• Welche Assoziationen löst das Motiv eines unter Stoff versteckten Menschen bei euch aus?
• Welchen Titel würdet ihr den Arbeiten geben?
• Resonanzen zu Arbeiten anderer Künstler_innen?
• Ist die Beschäftigung mit Selbstportraits (noch) spannend?
• –oder bereits ein alter Hut?

Marcello Farabegoli: Von den polnischen Versagern zum italienischen Rittertum

Alles begann eigentlich viel früher! Aber im historischen Jahre 2013 durfte ich eine Show des legendären Berliner Clubs der polnischen Versager in der Kunsthalle Wien im Museumsquartier präsentieren, die als Ironie des Schicksals ein bahnbrechender Erfolg wurde. Es folgten zahlreiche Projekte aus tiefen, galeriehaften Kellern, von Hundertwasser geschmückten Garagen, über den alternativsten Kulturladen Wiens bis hin zu riesigen, ehemaligen Fischhallen in Triest und dem wunderbaren Palais Metternich. Ruhm und Ehre wuchsen von Tage zu Tage: vom Impresario der Versager wurde ich allmählich zum Kurator seiner italienischen Exzellenz, bis mich sogar der Ritterschlag traf. Nun wandle ich als Don Quixote durch die Kulturlande und kehre immer wieder zurück zu meinen innigsten und pathetischsten Fragen nach dem Schönen, dem Wahren und dem Guten.

• Es gibt bereits so viele Ausstellungen, viel zu viele – welchen Sinn hat es, unkonventionelle, d.h. nicht für Ausstellungen konzipierte Räume auch noch zu bespielen und dieses wahnwitzige Ausstellungsangebot noch mehr zu erweitern?
• Wieviel dürfen freie KuratorInnen und KünstlerInnen immer wieder ehrenamtlich arbeiten, um die eigenen Projekte um jeden Preis durchführen zu können? Sogar bei institutionellen Ausstellungen muss man gelegentlich summa summarum Geld drauf zahlen in der Hoffnung entdeckt, mehr gesehen, noch mehr bewundert zu werden und vielleicht sogar noch die Gesellschaft positiv zu verändern!?!
• Wie sehr darf man den Auftraggebern, Sponsoren, Museumsleuten, GaleristInnen, SammlerInnen, KulturbeamtInnen hinterherrennen, um die eigenen Projekte durchzusetzen?
• Wenn man soziale, politische und umweltpolitische Themen bespielt, wie hoch ist die Gefahr der Instrumentalisierung? Wie authentisch können wir sein, und wie heuchlerisch sind wir tatsächlich, um auffallen zu können bzw. zu müssen?
• Wenn mir soziale, politische und umweltpolitische Themen tatsächlich am Herzen liegen, sollte ich da nicht lieber an konkreten sozialen Projekte arbeiten und mich leidenschaftlich politisch bzw. umweltpolitisch engagieren, anstatt meine Energien in Ausstellungen zu investieren, auf denen man mit Bierflasche oder Weinglas in der Hand oft eher so tut, als ob die dargestellten Themen einen wirklich interessieren würden?

Kazuko Kurosaki: Zwischen Kunst und Aktivismus

Um die Beweggründe meiner Arbeit als Künstlerin und Aktivistin zu erklären, gehe ich diesmal autobiografisch vor. Meine Herkunft aus Japan, einer stark patriarchalen Gesellschaft, stand im krassen Gegensatz zu meinem sozialen Umfeld. Die Verkapselung meiner Eltern in ihrer traditionell japanischen Struktur – zeitgleich die Behandlung als „Exotin“ im Österreich meiner Kindheit haben mich in meiner persönlichen Entwicklung stark geprägt.
Mein soziales Engagement mit meiner künstlerischen Arbeit zu verbinden, war mir schon immer ein Anliegen.
Als Ko-Initiatorin und Künstlerische Leitung für OBR-Vienna seit 2012, und seit 2015 Obfrau des Vereins OBRA – One Billion Rising Austria – eine künstlerische Kampagne für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*, setze ich mich immer verstärkter für Frauen*rechte ein.
Als Aktivistin bin ich vernetzt mit Amnesty International, Attac, Global 2000, Greenpeace, Femme Fiscal, Plattform 20000 Frauen, Österreichischer Frauenring, HOSI Lesbengruppe Wien, System Change not Climate Change, Plattform für eine menschliche Asylpolitik, SOS Mitmensch, als Künstlerin auch mit Plattformen der Künstler*innen wie eop, #istnoetig, Wiener Perspektive u.w.

OBRA, One Billion Rising, eine künstlerische Kampagne für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen* ist nun mein zentraler Ansatzpunkt für meine aktivistische Arbeit und für den Verein, dem ich vorstehe: wer möchte mehr davon erfahren?
• Feminismus braucht eine neue, positiv besetzte Konnotation – wer hat Ideen?
• Blimlinger hat gesagt: „Frauen netzwerken, Männer bauen Strickleitern“. Seht ihr das auch so?
• Angesichts der aktuellen politischen Entwicklung muss OBRA neue Wege erschließen um die benötigten finanziellen Mitteln aufzustellen – wer kann/ will helfen?
OBRA sucht ständig neue Mitglieder, Mitarbeiter*innen und Aktivist*innen – bitte eintragen auf die Liste!

Gina Webhofer: Change Your Shoes: Wie unsere Schuhe hergestellt werden

An die 50 Millionen Paar Schuhe wurden 2013 in Österreich verkauft. Das sind ca. 6 Paar Schuhe pro ÖsterreicherIn. Mehr als drei Viertel davon wurden in Asien produziert. Was Lederschuhe betrifft, ist Indien nach Rumänien das zweitwichtigste Produktionsland für den österreichischen Markt. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass jede und jeder von uns Lederschuhe im Schuhregal stehen hat, die in Indien genäht wurden, geht gegen 100 Prozent!
Gemeinsam mit einer Südwind-Kollegin reiste Regina Webhofer nach Süd- und Nord-Indien, um in Interviews mit ArbeiterInnen, VertreterInnen von NGOs und Gewerkschaften zu erfahren, unter welchen Bedingungen viele unserer Lederschuhe hergestellt werden. Schuharbeit ist Handarbeit und steht in den Billiglohnländern oft für Hungerlöhne, unsichere, krankmachende Arbeitsbedingungen und Umweltverschmutzung – sowohl in Gerbereien, als auch in Schuhfabriken und Heimarbeit.

• Wie viele Paar Schuhe kaufen Sie jährlich und wo kaufen Sie diese?
• Wie viel Geld geben Sie ca. für ein Paar Schuhe aus?
• Wie geht es Ihnen als KonsumentIn, wenn Sie die Arbeits- und Lebenssituation der Menschen kennenlernen, die Ihre Schuhe produzieren?
• Welche Lösungsansätze sehen Sie, um diese Situation zu verändern?
• Was sind Sie bereit zu tun, damit sich diese Situation verändert?