Die permanente Krisenberichterstattung wirft zentrale Fragen auf: Dürfen/müssen wir an der großen globalen Umwälzung unseres Wirtschaftssystems oder an seinem Zusammenbruch teilhaben? Aus ökologischer Sicht dämmert jedem von uns spätestens nach Filmen wie Plastik Planet oder Kaufen für die Müllhalde, dass mit den Verhältnissen auf unserem Planeten etwas Entscheidendes aus den Fugen geraten ist. Und was die ökonomische Tangente betrifft, so scheinen auch Arbeit und Konsum als zentrale Seiten unserer Existenz in der praktizierten Form ein unausweichliches Ablaufdatum zu haben.
Wie thematisieren KünstlerInnen diesen Spannungsbogen?
Ausstellungsdauer
bis 26. Mai 2013 Öffnungszeiten:
täglich von 12 – 18h